Kaukasischer Schäferhund

Der Kaukasische Owtscharka ist eine alte Hirtenhundrasse. Die Herkunftsregion dieser imposanten Hunde ist der Kaukasus mit seinen angrenzenden Gebieten. Am meisten verbreitet sind sie in Armenien, Aserbaidschan sowie Dagestan. Seit ca. 600 Jahren existiert diese Hunderasse nachweislich und findet immer mehr Liebhaber. Allerdings schätzt man, dass der Kaukase sehr viel älteren Ursprungs ist. Die ersten Kaukasen außerhalb Russlands wurden in der ehemaligen DDR und anderen Ostblockländern gehalten. Dort wurden sie als Gebrauchshunde eingesetzt (unter anderem als militärische Wachhunde). Der Bekanntheitsgrad dieser Rasse stieg in den 80er Jahren. Erstmals wurde 1977 in Köln ein Kaukase im damaligen Westdeutschland ausgestellt. Da sich das ursprüngliche Verbreitungsgebiet weit rund um den Kaukasus erstreckt, finden wir unterschiedliche Typen von Kaukasen über die gesamte ehemalige UdSSR verteilt. Es wurden früher vor allem zwei Gruppen unterschieden: Steppen- und Bergkaukasen. Steppenkaukasen stellten hochläufige, etwas schmalere, insgesamt leichtere Hunde dar. Bergkaukasen waren dagegen eher große kräftige Hunde von quadratischer Statur. Nach dem Rassestandard vom August 1984 existieren keine Unterteilungen mehr. Vielmehr gibt es nun eine Zusammenfassung der im Standard geforderten wichtigsten Merkmale

Züchter

4808 Lossatal

Wurf erwartet

Kaukasischer Schäferhund

Züchter:

Gitte u. Bernd Kawka

- noch keine Beschreibung hinterlegt -

4838 Eilenburg

Wurf erwartet

Kaukasischer Schäferhund

Züchter:

Agnes Telligmann

- noch keine Beschreibung hinterlegt -

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