Deutscher Bouvier-Club von 1977 e.V.

Kontaktdaten

Name
Karin Acher
Strasse
Sonderburgerstr. 1
PLZ / Ort
51377 Leverkusen
Tel
02 14 3 12 62 39
E-Mail
Internet

Kurzbeschreibung

Der DBC, gegründet am 15.07.1977 mit Sitz in Kempen/Ndrrh. ist der Gründerverein für die Rasse Bouvier in Deutschland, Zuchtbuch- und leistungsbuchführend im Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.(VDH), angeschlossen an die Förderation Cynologie International (FCI). Am 30.08.71 wurde der erste Bouvier des Flandres Wurf ins DSZB eingetragen. Der Wurf fiel im Zwinger von der Stadt Homberg aus der Zuchtverbindung:

Urmutter in Deutschland: Tosca v. Dafzicht Urvater in Deutschland: Noup de la Thudinie.
Der 1. Züchter für Bouvier des Flandres, Willi Reisloh war Mitbegründer des DBC v. 1977 e.V.. 10 Mitglieder kamen damals zusammen und legten die satzungsnotwendigen Bestimmungen für den DBC fest. Heute jedoch sind die Bestimmungen ständigen Änderungen erlegen, hervorgerufen vom jeweiligen Zeitgeist der Menschen, die das Wohl und Wehe des Clubs bestimmen.
1982 wurde durch den begründeten Antrag des DBC der Bouvier - von der FCI seit Urzeit als Arbeits- und Gebrauchshund anerkannt - auch in Deutschland als 8. Gebrauchshunderasse in die Arbeitsgemeinschaft der Zuchtvereine und Gebrauchshundeverbände (AZG) aufgenommen.

Auch der Tierschutz nahm Einfluß auf die Bouviers. In 1987 wurde gemäß Tierschutzgesetz das Kupieren der Ohren verboten. Am 02.06.93 wurde erstmals das Tragen unkupierter Ohren von der FCI im Standard Nr.191 festgelegt. Als letzte Maßnahme wurde 1998 gemäss Tierschutzgesetz das Kupieren der Rute verboten.
Ein Ziel des DBC ist es, die Gebrauchshundeeigenschaften des Bouviers zu erhalten und zu fördern. Der DBC führt zu diesem Zweck regelmäßig Arbeitsprüfungen durch.

Das Ausstellungswesen, das bereits die Gründer als wichtige Institution zur Erhaltung des Rassestandards ansahen, hat seit Jahren einen besonderen Stellenwert in der DBC-Zucht eingenommen. Internationale und Nationale Ausstellungen finden Sie in ganz Deutschland.

Neben der Überprüfung des Rassestandards, der Gebrauchshundetüchtigkeit und der Gesundheit der Zuchttiere, nimmt die Wesensüberwachung die höchste Priorität bei der Erteilung der Zuchterlaubnis ein.
Nur ein gesunder, wesensfester Bouvier, mit einer von Natur ausgezeichneten hohen Reizschwelle, wird zur Zucht eingesetzt.
Der DBC ist bestrebt, die Ureigenschaften des Bouviers zu erhalten und die Durchsetzung notwendiger Neuerungen sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Nachricht an diesen Verein

Anfahrt

Rassen

Bouvier des Ardennes

Bouvier des Ardennes

Ursprungsland:

Belgien


Std. Nummer:

171

Widerristhöhe:

Rüden: 56-62 cm, Hündinnen: 52- 56 cm

Verwendung:

Ursprünglich ein echter Treibhund, an das Leben im Freien und an die harte Arbeit gewöhnt, Großvieh einzusammeln, zu hüten und zu treiben. Heute noch ist er bei einem Minimum an Ausbildung für maximale Leistungsfähigkeit ein vielseitiger Gebrauchshund, der speziell zur Bewachung der Herden und des Eigentums geeignet ist.

FCI-Gruppe 1:

Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Bouvier des Flandres

Bouvier des Flandres

Ursprungsland:

Belgien


Std. Nummer:

191

Widerristhöhe:

Rüden: 62-68 cm, Hündinnen: 59-65 cm

Verwendung:

Ursprünglich war der Flandrische Treibhund ein Gehilfe für das Treiben der Rinderherden und wurde auch als Zughund und zum Antreiben von Butterfässern verwendet. Mit der Modernisierung der Ausrüstung in der Landwirtschaft ist diese ursprüngliche Verwendung verschwunden, sodass der Bouvier des Flandres heute vornehmlich als Wächter von Bauernhöfen und ländlichen Anwesen, aber auch als Schutz-und Polizeihund gebraucht wird. Sein Körperbau und sein Verhalten, sein ausgesprochen feiner Geruchsinn, sein Unternehmungsgeist und seine Intelligenz befähigen ihn zum Fährtenhund, zum Verbindungs- und Meldehund und zum Begleiter der Wildhüter.

FCI-Gruppe 1:

Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Partner

Top