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Xoloitzcuintle

Der Ursprung dieses Hundes liegt weit in der Geschichte zurück. Früher nährten sich die Eingeborenen von seinem Fleisch, welches sehr geschätzt war. Er wurde als irdischer Vertreter des Gottes "Xolotl" angesehen, von welchem offensichtlich sein...

Xoloitzcuintle

Ursprungsland
Mexiko
Standardnummer
234
Widerristhöhe
Varietät Standard: Von 45 bis 55 cm; eine Grösse bis zu 60 cm ist bei hervorragenden Exemplaren zulässig. Intermediäre Varietät: Von 35 bis 45 cm. Varietät Miniatur: Von 25 bis 35 cm
Verwendung
Standardgrösse: Wachhund. Intermediäre Grösse: Wachhund. Miniaturgrösse: Gesellschaftshund.
FCI-Gruppe 5
Spitze und Hunde vom Urtyp
Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 6 Hunde vom Urtyp. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Xoloitzcuintle

Er ist ein sehr attraktiver Hund ; seine wichtigste und charakteristische Eigenart ist das vollständige oder fast vollständige Fehlen der Haare bei weicher und glatter Haut. Sein Körper ist harmonisch proportioniert, seine Brust breit, sein Rippenkorb geräumig, seine Gliedmassen und seine Rute lang.

VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN): Stiller und ruhiger Hund, fröhlich, aufmerksam, aufgeweckt, gegenüber Fremden misstrauisch; guter Wächter, vorzüglicher Hausgenosse.

Geschichte: Xoloitzcuintle

Der Ursprung dieses Hundes liegt weit in der Geschichte zurück. Früher nährten sich die Eingeborenen von seinem Fleisch, welches sehr geschätzt war. Er wurde als irdischer Vertreter des Gottes "Xolotl" angesehen, von welchem offensichtlich sein Name stammt. Seine Aufgabe war, die Seelen der Verstorbenen bis zu ihrer ewigen Ruhestätte zu begleiten. Diese Rasse ist auch unter dem Namen "Xoloitzcuintle" bekannt.

Haarkleid: Xoloitzcuintle

HAUT:
Wegen der vollständigen Haarlosigkeit hat die Haut bei dieser Rasse eine besonders grosse Bedeutung. Sie ist glatt und sehr sensibel bei der Berührung. Sie scheint wärmer zu sein, da die Wärme direkt ausstrahlt, während bei den behaarten Rassen die Wärmeausstrahlung sich zwischen den Haaren durch normale Lüftung verliert. Deshalb verlangt diese Haut mehr Sorgfalt, da sie den natürlichen Schutz gegen Sonnenstrahlung und gegen die Unbill des Wetters entbehrt. Unfallnarben sind nicht zu bestrafen. Der Hund schwitzt an den Pfoten (an den Ballen und an der Interdigital-membran), weswegen er fast nie hechelt.

HAAR:
Die wichtigste Eigenart dieser Rasse ist das vollständige Fehlen von Haar am Körper (Nackthund); dennoch weist er einige kurze, borstige und dichtstehende Haare von irgendwelcher Farbe an der Stirne und am Nacken auf. Diese Haare dürfen niemals einen langen und weichen Schopf bilden. Häufig ist etwas rauhes Haar an den Pfoten und gegen die Spitze der Rute hin vorhanden. Wenn aber an diesen Stellen kein Haar vorhanden ist, ist dies kein Fehler. Hunde mit langem Haar werden disqualifiziert.
FARBE:
Einfarbige Hunde und dunkle Farbtöne werden bevorzugt. Die Skala der Farben reicht von schwarz über schwärzlich-grau, schiefergrau, dunkelgrau, rötlich, leberfarben, bronzefarben bis goldgelb. Es kommen auch gefleckte Exemplare vor, weisse Flecken eingeschlossen

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