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Sabueso Español

Er war bereits im Mittelalter bekannt und wurde von König Alphonso XI (14.Jhd.) in dessen Buch über das Waidwerk ebenso trefflich beschrieben wie von Argote de Molina (1582) und zahlreichen anderen alten Autoren.

Details
Züchter mit Welpen

Sabueso Español

Ursprungsland
Spanien
Standardnummer
204
Widerristhöhe
Rüden: 52 bis 57 cm, Hündinnen: 48 bis 53 cm
Verwendung
Er ist ein Laufhund für die Niederwildjagd, obwohl er auch das Stöbern auf Hochwild nicht verschmäht, sei es nun Wildschwein, Hirsch, Reh, Fuchs, Wolf oder Bär. Vom Verlauf der Hetzjagd und ihren Ereignissen wird der Jäger durch die unterschiedliche Lautgebung informiert : etwa über alte oder frische Fährte, Spurenbündel, Spurtreue oder Halali. Der Sabueso Español ist der grosse Spezialist für die Jagd auf den hakenschlagenden Hasen und er ist höchst erfolgreich auf der Schweissfährte (Nachsuche auf verletztes Hochwild).
FCI-Gruppe 6
Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen
Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen. Sektion 1.2 Mittelgrosse Laufhunde. Mit Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Sabueso Español

Es handelt sich um einen mittelgrossen, wohlgeformten Hund mit länglichen Körperproportionen, mit einem schönen Kopf und langem Behang. Bemerkenswert ist die Grösse seines Brustumfanges und seine Körperlänge, die die Widerristhöhe weit übertrifft. Fester Knochenbau und kräftige Gliedmassen; feines, glattes, anliegendes Haar. Sein Blick ist sanft, traurig und edel.
VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN):
Er ist ein anhänglicher und ruhiger Hund, der bei der Jagd auf Hochwild ungewöhnlichen Mut und Tapferkeit zeigt.

Geschichte: Sabueso Español

Er war bereits im Mittelalter bekannt und wurde von König Alphonso XI (14.Jhd.) in dessen Buch über das Waidwerk ebenso trefflich beschrieben wie von Argote de Molina (1582) und zahlreichen anderen alten Autoren.

Haarkleid: Sabueso Español

HAAR:
Dicht, kurz, fein und anliegend. Es bedeckt den gesamten Körper bis in die Zwischenzehenräume.
FARBE:
Weiss und Orange, wobei eine der beiden Farben vorherrscht, in unregelmässigen, gut abgegrenzten Flecken verteilt; keine Tüpfelung. Das Orange kann zwischen einem helleren Farbton (Zitrone) und einem dunklen rotbraunen Ton variieren.

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