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Prager Rattler (Nationale Rasse)

Nach den historischen Quellen reicht die Geschichte dieser Rasse mit der Bezeichnung PRAGER RATTLER weit in die Vergangenheit des tschechischen Staates. Dank seines kleinen Wuchses, großer Schnelligkeit und hoch entwickeltem Geruchssinn wurde er zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen eingesetzt (daher sein Name Rattler). Diese Eigenschaften sind durch die lange historische Entwicklung gegeben. Dieser kleine, agile Hund hatte Anteil an königlichen Festmahlen auf der Prager Burg, war Zierde von böhmischen fürstlichen und königlichen Höfen seit Entwicklung der Eigenstaatlichkeit. Als Geschenk der böhmischen Herrscher gelangte er in weitere Bevölkerungsschichten. Recherchen in Archiven belegen, dass es sich um eine rein tschechische Rasse handelt, deren Vergangenheit nachprüfbar ist. 1980 wurde mit dem Wiederaufbau der Rasse begonnen; er gelang schnell und mit gutem Erfolg Der Prager Rattler erfreut sich wieder großer Beliebtheit, lebt in unseren Familien, und das internationale Interesse an dieser Rasse ist erfreulich.

Prager Rattler (Nationale Rasse)

Ursprungsland
Tschechische Republik
Standardnummer
998
Widerristhöhe
optimal 20 cm bis 23 cm
Gewicht
optimal ca. 2,60 kg
Verwendung
Gesellschaftshund
FCI-Gruppe 9
Gesellschafts- und Begleithunde
Rasse nicht FCI anerkannt Vom VDH national anerkannte Rasse

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Beschreibung: Prager Rattler (Prager Rattler (Nationale Rasse))

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Kleiner, glatthaariger Hund mit fast quadratischem, kompakten Körperbau. Trotz seiner geringen Größe verfügt er über gute Beweglichkeit und Ausdauer. Gutes Geschlechtsgepräge bei Rüden und Hündinnen.
VERHALTEN / CHARAKTER:
Der Prager Rattler ist zart, verschmust und sehr neugierig. Beim Laufen ist er sehr schnell, wendig und unermüdlich. Seinem Herrchen und den Familienmitgliedern gegenüber ist er freundlich und zutraulich. Fremden gegenüber ist er misstrauisch und zurückhaltend. Die Rasse eignet sich für jede Familie, die seine natürliche Intelligenz und seinen netten Charakter schätzt.

Geschichte: Prager Rattler (Prager Rattler (Nationale Rasse))

Nach den historischen Quellen reicht die Geschichte dieser Rasse mit der Bezeichnung PRAGER RATTLER weit in die Vergangenheit des tschechischen Staates. Dank seines kleinen Wuchses, großer Schnelligkeit und hoch entwickeltem Geruchssinn wurde er zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen eingesetzt (daher sein Name Rattler). Diese Eigenschaften sind durch die lange historische Entwicklung gegeben. Dieser kleine, agile Hund hatte Anteil an königlichen Festmahlen auf der Prager Burg, war Zierde von böhmischen fürstlichen und königlichen Höfen seit Entwicklung der Eigenstaatlichkeit. Als Geschenk der böhmischen Herrscher gelangte er in weitere Bevölkerungsschichten.
Recherchen in Archiven belegen, dass es sich um eine rein tschechische Rasse handelt, deren Vergangenheit nachprüfbar ist. 1980 wurde mit dem Wiederaufbau der Rasse begonnen; er gelang schnell und mit gutem Erfolg Der Prager Rattler erfreut sich wieder großer Beliebtheit, lebt in unseren Familien, und das internationale Interesse an dieser Rasse ist erfreulich.

Haarkleid: Prager Rattler (Prager Rattler (Nationale Rasse))

HAARVARIETÄTEN:
- Kurz, glatt anliegend, glänzend, dicht und ohne kahle Stellen. Auf dem Kopf zumeist dünner und kürzer im Vergleich zur Körperbehaarung.

- Halblang mit längerer Befederung an Ohren, Beinen und Rute, leicht geöffnet auf der Brust.

FARBE:
EINFARBIG: Gelb bis rot
ZWEIFARBIG: Bevorzugt wird schwarze oder schokobraune Grundfärbung mit Tan-Abzeichen. Abzeichen entsprechend der jeweiligen Grundfarbe mit roten, bzw. braunen Abzeichen. Anzustreben ist ein möglichst dunkler, satter, scharf abgegrenzter Brand. Die Abzeichen verteilen sich wie folgt: über den Augen, an der Halsunterseite, Vordermittelfuß, Pfoten, an den Innenseiten der Hinterläufe und unter der Rutenwurzel. Zwei gleichmäßige, voneinander sauber abgegrenzte Dreiecke auf der Vorbrust.
Andere Farbschläge unterscheiden sich je nach genetischer Anlage durch die Grundfarbe des Körpers, des Nasenschwamms, der Schleimhäute, sowie durch die Intensität der Augen- und Abzeichenpigmente. Allgemein gilt eine sattere Pigmentation im Rahmen der gegebenen Farbe als Vorzug.