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Otterhound

Man nimmt an, dass die Vorfahren des Otterhounds aus französischem Einfluß in Verbindung mit den orginal englischen Hound Linien stammen. Er ist ein freundlicher Kamerad mit einem typischen lauten bellenden Ruf, welchen er mit gutem Ergebnis...

Details
Züchter mit Welpen

Otterhound

Ursprungsland
Grossbritannien (UK)
Standardnummer
294
Widerristhöhe
Rüden: ca. 69 cm, Hündinnen: ca. 61 cm
Verwendung
Großer, starker Laufhund; ursprünglich dazu erschaffen, den ganzen Tag im Wasser jagen zu können, jedoch auch zum Galopp auf festem Boden fähig.
FCI-Gruppe 6
Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen
Sektion 1.1 Grosse Laufhunde. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Otterhound

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Großformatiger Hund mit geraden, korrekt gestellten Gliedmassen, rauhhaarig, mit majestätischem Kopf, kräftigem Körper und mit lockerem raumgreifendem Bewegungsablauf. Rauhes Stockhaar und große Pfoten sind wichtige Merkmale. Freies Gangwerk.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Freundlich und ausgeglichen. Jegliche Anzeichen von Aggressivität oder Nervosität sollten bei der Beurteilung durch den Zuchtrichter streng bestraft werden.

Geschichte: Otterhound

Man nimmt an, dass die Vorfahren des Otterhounds aus französischem Einfluß in Verbindung mit den orginal englischen Hound Linien stammen. Er ist ein freundlicher Kamerad mit einem typischen lauten bellenden Ruf, welchen er mit gutem Ergebnis benutzt wenn er bekannt machen will, dass er eine Beute gefunden hat, die ihn interessiert. Doch heutzutage ist seine Hauptaufgabe, Otter zu jagen, verboten. Die Rasse hat ausgeprägte Schweisshundfähigkeiten. Beim Verfolgen des Geruchs eines Otters auf dem Land, heißt eine Fährte drag und im Wasser wash. Ein Otterhound kann ein drag bis zu zwölf Stunden verfolgen und wenn er einem wash folgt, dann kann er bis zu fünf Stunden schwimmen. Zusätzlich zu seinem öligen Haar hat er auch Schwimmfüße.

Haarkleid: Otterhound

HAAR:
Lang (4-8 cm), dicht, rauh, hart, undurchlässig, aber kein "Drahthaar". Die Beschaffenheit des Haares liegt zwischen Glatt-und Rauhhaar. Auf dem Kopf und im unteren teil der Gliedmassen ist das Haar normalerweise weicher. Deutlich vorhandene Unterwolle; bei Unterwolle und Deckhaar kann man eine leicht ölige Textur feststellen. Der Hund darf nicht für Schowzwecke getrimmt werden. Er muss im Naturzustand vorgestellt werden.
Zur Freude von Hausfrauen sowie -männern ist der Otterhound ein Hund, der nicht haart. Sein Fell bringt allerdings von jedem Ausflug ins Grüne etliche Souvenirs mit nach Hause, nach der Nahrungsaufnahme muß der Bart gesäubert werden.
FARBE:
Alle sonst bei den Laufhunden anerkannten Farben sind zulässig:
einfarbig, gräulich, sandfarben, rot, weizenfarben, blau;
bei diesen Farben sind an Kopf, Brust, Pfoten und Rutenspitze leichte weisse Abzeichen zulässig; weisse Hunde dürfen leichte zitronen-farbene, "blaue" oder dachsfarbene Abzeichen aufweisen. Schwarz-lohfarben, "blau"-lohfarben, schwarz-cremefarben, gelegentlich braun (leberfarben), lohfarben-braun, lohfarben-weiss. Unzulässige Farben:
Braun (leberfarben)-weiss, weisser Körper mit schwarzen und loh-farbenen deutlich abgegrenzten Flecken. Die Pigmentierung muss mit der Haarfarbe harmonieren, sie muss aber nicht unbedingt in sie übergehen. So darf z.B. ein lohfarbener Hund einen braunen Nasen-schwamm und braune Lidränder aufweisen. Ein leicht fleckig depig-mentierter Nasenschwamm ist zulässig.

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