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Mastín del Pirineo

Die Pyrenäen sind die Heimat des mächtigen spanischen Gebirgshundes, der sowohl Mastin de los Pirineos als auch Perro Mastin del Pirineo, Mastin Pirenaico, Mastin d´ Aragon und Mastin dell Aragò genannt wird. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Golf von Biskaya bis zum Golfe du Lion. Man kennt den attraktiven Vertreter der Hundewelt auf der spanischen und auf der französischen Seite der Pyrenäen. Der imposante und überaus attraktive Hunderiese ist vermutlich ein direkter Nachfahre der Herdenschutzhunde, die seit über 3000 Jahren auf der iberischen Halbinsel lebten. Ihr Ursprung geht auf die Zeit zurück, in der die Schafzucht eine der Haupteinnahmequellen araginischer Nomaden war. Die nomadischen Völker vertrauten auf große kräftige Hunde, welche die Schafherden vor Wölfen und Bären schützen mussten. Hungrige vierbeinige (und zweibeinige) Räuber lauerten fast überall und die Nomaden konnten nicht riskieren, einen Teil ihrer Schafherde zu verlieren.

Details
Züchter mit Welpen

Mastín del Pirineo

Ursprungsland
Spanien
Standardnummer
92
Widerristhöhe
Rüden: 77-81 cm, Hündinnen: 72-75 cm
Verwendung
Bewachung und Verteidigung. Früher wurde der Pyrenäen Mastiff zur Verteidigung gegen Raubtiere, im besonderen gegen Wolf und Bär, verwendet. Heute ist er ein vorzüglicher Wächter für Landgüter und deren Bewohner; er lässt sich leicht abrichten.
FCI-Gruppe 2
Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2.2 Molossoide, Berghunde. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Mastín del Pirineo

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Es handelt sich um einen sehr grossen Hund von überdurchnittlichem Format und von mittleren Proportionen. Er ist harmonisch, ausgesprochen kräftig und muskulös. Das Haar ist nicht übertrieben lang. Festes Knochengerüst. Trotz seiner Größe darf er nicht den Anschein erwecken, schwerfällig oder träge zu sein.

VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN): Menschenfreundlich, ruhig, edel und sehr intelligent, ist er gleichzeitig mutig und stolz gegenüber Fremden, vor denen er niemals zurückweicht. In seinen Beziehungen zu anderen Hunden zeigt er sich gutmütig und seiner überlegenen Kraft bewusst. Bei Gelegenheit kämpft er mit sehr großer Geschicklichkeit, ein atavistisches Verhalten, welches von jahrhundertelangen Kämpfen mit dem Wolf herrührt. Sein dunkles Bellen kommt tief aus der Brust; sein Ausdruck ist aufgeweckt.

Geschichte: Mastín del Pirineo

Die Pyrenäen sind die Heimat des mächtigen spanischen Gebirgshundes, der sowohl Mastin de los Pirineos als auch Perro Mastin del Pirineo, Mastin Pirenaico, Mastin d´ Aragon und Mastin dell Aragò genannt wird. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Golf von Biskaya bis zum Golfe du Lion. Man kennt den attraktiven Vertreter der Hundewelt auf der spanischen und auf der französischen Seite der Pyrenäen.

Der imposante und überaus attraktive Hunderiese ist vermutlich ein direkter Nachfahre der Herdenschutzhunde, die seit über 3000 Jahren auf der iberischen Halbinsel lebten. Ihr Ursprung geht auf die Zeit zurück, in der die Schafzucht eine der Haupteinnahmequellen araginischer Nomaden war.

Die nomadischen Völker vertrauten auf große kräftige Hunde, welche die Schafherden vor Wölfen und Bären schützen mussten. Hungrige vierbeinige (und zweibeinige) Räuber lauerten fast überall und die Nomaden konnten nicht riskieren, einen Teil ihrer Schafherde zu verlieren.

Haarkleid: Mastín del Pirineo

HAAR:
Dicht, dick und von mäßiger Länge. Die ideale mittlere Länge, im mittleren Abschnitt der Oberlinie des Körpers gemessen, beträgt 6 bis 9 cm; das Haar ist länger an den Schultern, am Hals, unter dem Bauch, an der Hinterseite der Läufe sowie auch an der Rute, die Struktur der Befederung ist nicht so borstig wie sonst am Körper. Das Haar soll borstig sein, nicht von wollener Struktur.

FARBE:
Grundfarbe weiß, immer mit einer gut ausgebildeten Maske. Manchmal gibt es über den Körper unregelmäßig verteilte, scharf umrissene Flecken der gleichen Farbe wie die Maske. Ohren immer gefleckt. Dreifarbige oder rein weiße Exemplare sind unerwünscht. Die Spitze der Rute und die unteren Teile der Extremitäten sind immer weiß. Die Maske soll gut abgegrenzt sein. Es ist ein Vorteil, wenn die Umrandung der Flecken scharf umrissen ist. Der Ansatz der Haare soll so hell wie möglich sein, im Idealfall ganz weiß. Die am meisten geschätzten Farben sind, in der Reihenfolge ihrer Beliebtheit, rein weiß (schneewei) mit mittelgrauen, intensiv goldgelben, braunen, schwarzen, grau-silberfarbenen, hell-beigen, sandfarbigen oder marmorierten Flecken. Unerwünscht sind rote Flecken und eine weiß-gelbliche Grundfarbe.

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