Webseite: hier-ist-mein-welpe.de

Gascon Saintongeois

Großer Gascon Saintongeois: Mitte des 19. Jahrhunderts versuchte der Graf Joseph de Carayon-Latour die im Aussterben begriffene Rasse des Chien de Saintonge wiederzubeleben und kreuzte deshalb deren letzte Nachkommen mit den Bleus de Gascogne des...

Details
Züchter mit Welpen

Gascon Saintongeois

Ursprungsland
Frankreich
Standardnummer
21
Widerristhöhe
Großer G.S.: Rüden: 65 - 72 cm, Hündinnen: 62 - 68 cm. Kleiner G.S.: Rüden: 56 - 62 cm, Hündinnen: 54 - 59 cm Toleranz +/- 1 cm
Verwendung
Großer Gascon Saintongeois: Hund für die Flintenjagd und manchmal für die Hetzjagd auf Hochwild, aber auch auf den Hasen; meist in der Meute oder einzeln als Fährtenhund. Kleiner Gascon Saintongeois: Vielseitiger Hund für die Flintenjagd; seiner Herkunft nach auf den Hasen spezialisiert; er jagt aber auch sehr gut auf Hochwild.
FCI-Gruppe 6
Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen
Großer Gascon Saintongeois Sektion 1.1 Große Laufhunde. Mit Arbeitsprüfung. Kleiner Gascon Saintongeois Sektion 1.2 Mittelgroße Laufhunde. Mit Arbeitsprüfung

Der Gascon Saintongeois ist Ihr Lieblingshund? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme auf Facebook!

Beschreibung: Gascon Saintongeois

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD :

Großer Gascon Saintongeois:
Sehr gut gebauter Hund, der gleichzeitig den Eindruck von Kraft und Eleganz vermittelt; in Kopf, Haarkleid und Ausdruck ganz dem französischen Typ entsprechend.

Kleiner Gascon Saintongeois:
Mittelgroßer Hund, gut proportioniert und edel.

VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN):
Vorzüglicher Meutehund, feine Nase, sehr klangvolles Geläut. Er ordnet sich instinktiv in die Meute ein. Der Gascon Saintongeois ist ruhig, anhänglich und ordnet sich leicht unter.

Geschichte: Gascon Saintongeois

Großer Gascon Saintongeois:
Mitte des 19. Jahrhunderts versuchte der Graf Joseph de Carayon-Latour die im Aussterben begriffene Rasse des Chien de Saintonge wiederzubeleben und kreuzte deshalb deren letzte Nachkommen mit den Bleus de Gascogne des Baron de Ruble und schuf so den Gascon Saintongeois, verursachte dabei aber das Aussterben des Chien de Saintonge.

Kleiner Gascon Saintongeois:
Mitte des 20. Jahrhunderts wählten einige Jäger aus dem Südwesten Frankreichs die kleinsten Exemplare aus ihren Großer Gascon Saintongeois Würfen und erschufen damit diese neue Varität. Zu Beginn war diese hauptsächlich für die Hasenjagd bestimmt.

Haarkleid: Gascon Saintongeois

HAAR:
Kurz und dicht.

FARBE:
Die Grundfarbe ist weiß, schwarz gefleckt, manchmal getüpfelt aber nicht übermässig. Jede Kopfseite trägt im allgemeinen zwei schwarze Flecken, die den Behang bedecken, die Augen einfassen und auf den Backen enden. Die Backen sind lohfarben, vorzugsweise blass. Zwei lohfarbene Abzeichen finden sich über den Augenbrauen als "Vieräugelfleck". Spuren von Lohfarbe findet man auch auf der Innenseite des Behangs und als Tüpfelung entlang der Gliedmassen; auf der Oberseite des Behangs dürfen einige falbfarbene Haare erscheinen, ohne jedoch den Kopf dreifarbig erscheinen zu lassen; manchmal findet sich unten am Oberschenkel ein typischer Fleck von der Farbe welken Laubes, der sogenannte "Rehfleck" (rehfarbener Fleck).

Ausführliche Informationen zu Ernährung, Erziehung, Gesundheit und vielen anderen Themen rund um den Hund finden Sie auf www.partner-hund.de