Rally-Obedience

Rally Obedience ist eine relativ junge Sportart aus den USA, die bereits viele Fans in Deutschland gewinnen konnte. Hier steht der Spaß für Mensch und Hund im Vordergrund. Bei der Kombination aus Parcours und Obedience-Übungen ist Präzision und Tempo zugleich gefragt.

Prüfungsvoraussetzungen in Zeiten von Corona, Neustart ab 01.07.2020

Auf Grund möglicher behördlicher Auflagen, die sich einschränkend auf Prüfungsabläufe im jeweiligen Sportbereich und bei der Durchführung von Begleithundprüfungen auswirken können, haben die jeweiligen VDH-Ausschüsse eine Zusammenstellung zu beachtender Punkte erstellt. Die Hinweise zur VDH BH/VT finden sich im Untermenü Gebrauchshundsport.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass sich um Empfehlungen handelt, die dann anwendbar sind, wenn entsprechend gesetzliche Regelungen oder lokale behördliche Auflagen dies erforderlich machen. Im Vorfeld der Veranstaltung sind notwendige Anpassungen bzgl. des Prüfungsablaufs immer auch mit dem eingeteilten Richter abzuklären.

Sollte es keinerlei Einschränkungen für die Durchführung der Prüfungen geben, ist diese selbstverständlich ohne jegliche Änderung in den Abläufen gemäß den gültigen Prüfungsordnungen durchzuführen.

Bitte denken sie daran, sich frühzeitig bei den zuständigen lokalen Behörden darüber zu informieren, wie zu verfahren sein wird, um Leistungsrichter, Helfer, Stewards und auch die Teilnehmer der Prüfung bereits im Voraus vollumfänglich informieren zu können.

Anfeuern erlaubt!

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Rally-Obedience1

Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter geeignet und passt durch die abwechslungsreiche Vielfalt auch zu den meisten Hunden. Rally Obedience kommt mit wenig Zubehör aus und ist unkompliziert durchführbar. Nicht nur für Profis: selbst Kinder können im Parcours schon spielerisch mit ihrem Hund Unterordnungsübungen probieren.

Im Vordergrund steht die perfekte Kommunikation zwischen Mensch und Hund, denn beim Rally Obedience ist partnerschaftliche Zusammenarbeit als Team gefragt.

Rally Obedience ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie wurde vor einigen Jahren in den USA entwickelt und hat dort bereits eine große Anhängerschaft erobert.

 

So funktioniert es:

Der Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen vorgegebenen Parcours, der möglichst schnell und präzise abzuarbeiten ist. An jeder Station finden sie ein Schild, auf dem angegeben ist, was dort zu tun ist und in welche Richtung es anschließend weitergeht.

Das Besondere an diesem Sport: Hund und Mensch dürfen und müssen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden.

Die Aufgaben im Parcours bestehen aus klassischen Unterordnungs-Übungen wie Sitz-, Platz-, Steh-Kommandos, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es sind Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links zu absolvieren sowie 360° Kreise. Andere Schilder fordern auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Fester Bestandteil eines Parcours sind außerdem die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit ist die Übung zur Futterverweigerung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass sich der Hund bedient.

Bewertet wird das Team nach Punkten und Zeit.

Prüfungsordnung & Formulare

Agility, Gebrauchshundesport, Turnierhundesport, Obedience und vieles mehr. Wir informieren Sie über den Hundesport im VDH.

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