Dog Frisbee

Der Sport mit der Wurfscheibe stammt aus den USA und erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Er ist auch unter dem Namen Discdogging bekannt. Der sportliche Wettkampf im Dog Frisbee wird vor allem in drei Disziplinen ausgetragen: Freestyle, Mini- und Long-Distance. 

Hund mit Frisbee

Anzeige

Freestyle

Beim Freestyle gibt es keinerlei festgelegte Kombinationen oder Abläufe. Hier zeigt der Werfer mit seinem Hund eine durchgängige Dog-Frisbee-Vorführung von 2 Minuten Dauer nach eigener Choreographie. Dabei kombiniert er die verschiedenen Wurf-Techniken und Tricks zu einer individuellen Kür mit harmonischen Überleitungen und einer passenden Musik.

Mini-Distance

Beim Mini-Distance gibt es Punkte für jeden Wurf, den der Hund in der Luft fängt. Das Ziel ist, innerhalb von 60 bzw. 90 Sekunden (je nach gespieltem Reglement), möglichst viele Punkte zu erreichen. Gespielt wird auf einem markierten Spielfeld mit verschiedenen Wertungs-Zonen.

Long-Distance

Beim Long-Distance gibt es im Gegensatz zur Mini-Distance keine Zeitbeschränkung. Hier ist das Ziel, die Scheibe so weit wie möglich zu werfen. Es zählen jedoch nur die vom Hund gefangenen Scheiben. Gewonnen hat das Team mit dem weitesten gefangenen Wurf aus drei Versuchen.

Agility, Gebrauchshundesport, Turnierhundesport, Obedience und vieles mehr. Wir informieren Sie über den Hundesport im VDH.

Newsletter abonnieren

Informationen zum Datenschutz finden Sie hier!

Aktuelle Nachrichten

VDH-Europasieger & Frühjahrssieger-Ausstellung

Die Vorgaben der Tierschutz-Hundeverordnung haben Auswirkungen für die Ausstellung vom 27.-29. Mai in Dortmund. Um auf tierärztliche Eingangskontrollen und Untersuchungen der Ausstellungshunde am Eingang verzichten zu können, hat sich der VDH mit den zuständigen Behörden für die VDH-Europasieger-& Frühjahrssieger-Ausstellung auf Konzept mit verpflichtenden tierärztlichen Untersuchungen im Vorfeld verständigt.

Gegen die unverhältnismäßige Umsetzung der Tierschutzhundeverordnung – seriöse Hundehalter und Züchter werden bestraft

Seit 1.1.2022 ist die Neufassung der Tierschutzhundeverordnung (TierSchHuV) gültig. Der VDH als führender Dachverband der Hundezucht- und Hundesportvereine in Deutschland unterstützt grundsätzlich das Anliegen, die Zucht von Hunden mit den in der TierSchHuV genannten Merkmalen zu verhindern.

 

Breed Specific Instructions

Der VDH-Vorstand hat für alle Ausstellungen die Breed Specific Instructions (BSI) in Kraft gesetzt. Die BSI beinhalten Empfehlungen an den Richter, die rassespezifischen Risikobereiche zu beobachten und Probleme sowie die Funktionalität in diesen Bereichen zu beachten. Sie sind eine Ergänzung zum Rassestandard, der rassetypische Merkmale und Verhalten beschreibt.

Hilfe für die Ukraine

Der VDH hat ein Spendenkonto eingerichtet und organsiert Futtertransporte in die Ukraine und unterstützt Rettungshundestaffeln vor Ort mit Ausrüstung. Neben einer Spende können Sie auch weiterhin Unterkunftsplätze für Menschen und Hunde aus der Ukraine anbieten. Dafür hat der VDH eine Website eingerichtet.

Top Partner
Premium Partner