Dog Frisbee

Der Sport mit der Wurfscheibe stammt aus den USA und erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Er ist auch unter dem Namen Discdogging bekannt. Der sportliche Wettkampf im Dog Frisbee wird vor allem in drei Disziplinen ausgetragen: Freestyle, Mini- und Long-Distance. 

Hund mit Frisbee

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Freestyle

Beim Freestyle gibt es keinerlei festgelegte Kombinationen oder Abläufe. Hier zeigt der Werfer mit seinem Hund eine durchgängige Dog-Frisbee-Vorführung von 2 Minuten Dauer nach eigener Choreographie. Dabei kombiniert er die verschiedenen Wurf-Techniken und Tricks zu einer individuellen Kür mit harmonischen Überleitungen und einer passenden Musik.

Mini-Distance

Beim Mini-Distance gibt es Punkte für jeden Wurf, den der Hund in der Luft fängt. Das Ziel ist, innerhalb von 60 bzw. 90 Sekunden (je nach gespieltem Reglement), möglichst viele Punkte zu erreichen. Gespielt wird auf einem markierten Spielfeld mit verschiedenen Wertungs-Zonen.

Long-Distance

Beim Long-Distance gibt es im Gegensatz zur Mini-Distance keine Zeitbeschränkung. Hier ist das Ziel, die Scheibe so weit wie möglich zu werfen. Es zählen jedoch nur die vom Hund gefangenen Scheiben. Gewonnen hat das Team mit dem weitesten gefangenen Wurf aus drei Versuchen.

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Aktuelle Nachrichten

Deutschland holt vier Weltmeistertitel

Unglaubliche Leistung des deutschen Teams bei der Agility-WM in Turku, Finnland: Mannschaftsweltmeister in den Kategorien S und M, Mannschaftsvizeweltmeister in L. Und zwei Einzelweltmeister: Tobias Wüst mit "Excited Blackbean with eager to work" in Small und Silas Boogk mit "Enjoy the Magic Moment Beam me up" in Medium. Herzlichen Glückwünsch!!

Deutschland ist wieder Mannschaftsweltmeister und Vizeweltmeister (Einzel)

Bei der WM IGP in Österreich konnte die deutsche Mannschaft wieder überzeugen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

Fälle einer ernsthaften Erkrankung von Hunden in Norwegen aufgetreten

In Norwegen sind vermehrt Fälle einer ernsthaften Erkrankung von Hunden aufgetreten. Der VDH empfiehlt daher seinen Mitgliedsvereinen und Landesverbänden in den nächsten 14 Tagen, Hunde, die in Norwegen leben, vorerst zu Veranstaltungen, Ausstellungen und Sportwettbewerben in Deutschland nicht zuzulassen. Der VDH folgt damit den Entscheidungen, die die Kennel Clubs in Finnland, Schweden und Dänemark getroffen haben.

Neuer Fitnesstest für Möpse

VDH, GKF und Tierärztliche Hochschulen starten Untersuchung zur Verbesserung der Gesundheit von kurzschnäuziger Hunderasse

Brachycephale Hunderassen sind durch eine Verkürzung der Schnauzenregion charakterisiert. Wird dieses Merkmal übertrieben, kann es für das Tier zu gesundheitlichen Einschränkungen kommen. Am auffälligsten sind dann Atemnot und eine Beeinträchtigung der Thermoregulation.

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