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Shikoku

Diese Rasse stammt von mittelgroßen Hunden ab, welche in alten Zeiten in Japan lebten. Der Shikoku wurde als Jagdhund gezüchtet und in den bergigen Gegenden der Provinz Kochi hauptsächlich zur Jagd auf Wildschwein verwendet. Man nennt ihn deshalb...

Details
Züchter mit Welpen

Shikoku

Ursprungsland
Japan
Standardnummer
319
Widerristhöhe
Rüden: 52 cm, Hündinnen: 46 cm; Eine Abweichung von +/- 3cm wird toleriert.
Verwendung
Jagd- und Begleithund
FCI-Gruppe 5
Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Shikoku

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Mittelgroßer, ebenmäßig proportionierter Hund mit gut entwickelter, sauber gezeichneter Muskulatur; er hat aufrecht getragene Ohren und eine aufgerollte oder sichelförmige Rute. Körperbau: kräftig, kompakt, mit stabilem Knochenbau.

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN):
Bemerkenswert ausdauernd, aufgeweckt, von natürlicher Wesensart, energisch und sehr wachsam; ein leidenschaftlicher Jäger; seinem Herrn gegenüber sehr gehorsam.

Geschichte: Shikoku

Diese Rasse stammt von mittelgroßen Hunden ab, welche in alten Zeiten in Japan lebten. Der Shikoku wurde als Jagdhund gezüchtet und in den bergigen Gegenden der Provinz Kochi hauptsächlich zur Jagd auf Wildschwein verwendet. Man nennt ihn deshalb manchmal « Kochi-Ken » (Kochi-Hund). Es gab drei Varietäten dieser Rasse-Awa, Hongawa und Hata-, die alle den Namen der Gegend trugen, in welcher sie gezüchtet wurden. Unter ihnen behielt die Varietät Hongawa den höchsten Reinheitsgrad, da der Zuchtbereich von nirgends her leicht zugänglich war. Diese Hunde sind zäh und genügend behend, um in einer bergigen Gegend zu jagen. Ihr sesamfarbenes Haarkleid ist charakteristisch. Die Rasse erhielt den Namen der Gegend, aus der sie stammt. Im Jahre 1937 wurde sie zu einem « Denkmal der Natur » ernannt.

Haarkleid: Shikoku

Das Deckhaar ist eher hart und gerade, die Unterwolle weich und dicht. An der Rute ist das Haar relativ lang.

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