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Schwedischer Lapphund

In Lappland, den nördlichen Regionen Norwegens, Schwedens und Finnlands, haben die Samen jahrhundertelang einen Hundetyp gezüchtet, der ihnen in früherer Zeit bei der Jagd auf Rentiere, später beim Treiben und Hüten der Rentierherden ein...

Details
Züchter mit Welpen

Schwedischer Lapphund

Ursprungsland
Schweden
Standardnummer
135
Widerristhöhe
Rüden: ca. 48 cm,Hündinnen: ca. 43 cm
Verwendung
Hütehund, heute hauptsächlich als Gesellschaftshund gehalten.
FCI-Gruppe 5
Spitze und Hunde vom Urtyp
Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 3 Nordische Wach- und Hütehunde. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Schwedischer Lapphund

Dieser typische Spitz ist etwas weniger als mittelgross und zeigt eine stolze Kopfhaltung. Sein Haarkleid ist wetterfest.
VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN):
Lebhaft, wachsam, freundlich und liebevoll. Der Schwedische Lapphund ist sehr gelehrig und arbeitsfreudig. Seine Befähigung als Wach- und Treibhund war von grossem Nutzen im Rentierhandel. Er ist sehr vielseitig und geeignet für Obedience, für Agility, als Hütehund für die Fährtenarbeit, usw. Er ist leicht erziehbar, sehr ausdauernd und zäh.

Geschichte: Schwedischer Lapphund

In Lappland, den nördlichen Regionen Norwegens, Schwedens und Finnlands, haben die Samen jahrhundertelang einen Hundetyp gezüchtet, der ihnen in früherer Zeit bei der Jagd auf Rentiere, später beim Treiben und Hüten der Rentierherden ein unentbehrlicher Helfer war. Dabei selektierten die Samen auf Gebrauchstüchtigkeit unter arktischen Bedingungen; daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn jedes Dorf seinen eigenen Hundetyp entwickelte. Erst die Bemühungen im 20. Jahrhundert, die Lapphunde zu standardisieren, förderten die Entstehung von drei unterschiedlichen Rassen. Da sich die Vertreter Schwedens und Finnlands nach der Erfassung des Hundebestandes nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen konnten, entstanden durch divergierende Zuchtbestrebungen im Laufe der Zeit der finnische Lapphund (Lapinkoira) und der schwedische Lapphund. Beide Rassen sind sich zwar sehr ähnlich, dürfen aber nicht miteinander gekreuzt werden.

Haarkleid: Schwedischer Lapphund

HAAR:
Üppiges doppeltes Haarkleid. Das Haar ist vom Körper gerade abstehend. Die Unterwolle ist dicht und sehr fein gelockt. Kurz am Kopf und an der Vorderseite der Läufe. Länger an der Brust, an der Hinterseite der Läufe und an der Rute. An der Rute ist das Haar buschig, lang und dicht. Um den Hals herum bildet das Haar einen Kragen.
FARBE:
Meistens einfarbig schwarz; bronzierte Verfärbung ist charakteristisch. Früher war ein lederbraunes Haarkleid über lange Zeit verbreitet. Weiss ist zulässig an der Brust, auf den Pfoten und an der Spitze der Rute; mehr Weiss ist unerwünscht.

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