Webseite: hier-ist-mein-welpe.de

Mittelasiatischer Schäferhund

Ursprünglich findet der Mittelasiatische Owtscharka seine Verbreitung in Zentralasien mit den Republiken Kasachstan, Kirgisien, Tadshkistan, Usbekistan und der gesamten Mongolei. Im Ural und auch in Sibirien ist der Mittelasiatische Owtscharka kein...

Details
Züchter mit Welpen

Mittelasiatischer Schäferhund

Ursprungsland
Russland
Standardnummer
335
Widerristhöhe
Rüden: ab 65 cm, Hünndinnen: ab 60 cm
FCI-Gruppe 2
Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2.2 Molosser/Berghunde.

Der Mittelasiatischer Schäferhund ist Ihr Lieblingshund? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme auf Facebook!

Beschreibung: Zentralasiatischer Owtscharka (Mittelasiatischer Schäferhund)

Die Schäferhunde Mittelasiens sind übermittelgroße oder große Hunde mit derbem Körperbau, stark, mutig, misstrauisch gegenüber Fremden, anspruchslos und sie passen sich leicht
unterschiedlichen Klimabedingungen an. Dies alles erlaubt die vielfältige Verwendung der Mittelasiatischen Schäferhunde in den unterschiedlichen Landesteilen. Die Mittelasiatischen Schäferhunde sind besonders in den zentralasiatischen Republiken und den umliegenden Gebieten verbreitet.

Besondere Verhaltensmerkmale:
Hund mit sehr großem Bewegungsdrang, ruhig-ausgeglichen. Die vorherrschende Reaktion ist die einer aktiven Verteidigung. Der Mittelasiatische Owtscharka ist von ruhigem Temperament. Er bleibt selbst bei Bedrohung ruhig und gelassen, trotzdem besitzt er enormen Mut.
Owtscharki sind keine Hunde für jedermann! Das ständige Training kostet überdurchschnittlich viel Zeit. Sie sind stark, dickköpfig und mögen nicht unbedingt alle Menschen. Ohne solides Training können sie aggressiv gegenüber Menschen und Hunden werden. Hundeerfahrung ist für die Haltung dieser Rasse unverzichtbar. Die Ausbildung muss sorgfältiger als bei anderen Rassen durchgeführt werden und trotz der guten Lernfähigkeit muss die Einordnung des Hundes immer wieder aufs Neue trainiert werden. Körperliche Kraft, Einfühlungsvermögen und Durchsetzungsvermögen sind notwendig, um diese kräftigen und willensstarken Hunde sicher zu führen.

Eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit und vor allem eine Isolation von "seinen" Menschen stehen im Konflikt mit dem der Rassen ursprünglichen, noch heute erhaltenen Schutz- und Wachinstinkt und dem jedem Hund eigenen Kontaktbedürfnis! An der Kette oder im Zwinger hat ein Owtscharka nichts verloren!

Geschichte: Zentralasiatischer Owtscharka (Mittelasiatischer Schäferhund)

Ursprünglich findet der Mittelasiatische Owtscharka seine Verbreitung in Zentralasien mit den Republiken Kasachstan, Kirgisien, Tadshkistan, Usbekistan und der gesamten Mongolei. Im Ural und auch in Sibirien ist der Mittelasiatische Owtscharka kein Unbekannter. Durch dieses enorme Verbreitungsgebiet rührt die Vielfalt der einzelnen Schläge dieser Rasse.

Haarkleid: Zentralasiatischer Owtscharka (Mittelasiatischer Schäferhund)

Haar:
Grobes, gerades Haar mit gut entwickelter Unterwolle. Auf dem Kopf und den Vorderseiten der Gliedmaßen kurzes, gut auf der Haut anliegendes Haar.

Die Hunde werden nach ihrer Haarlänge unterschieden in:

a)langhaarig (7-8 cm) auf der Rückenlinie und der Körperoberseite, besonders auf den Ohren, dem Hals, der Rückseite der vorderen und der hinteren Gliedmaßen und auf der Rute.

b) kurz (3-5 cm) und glatthaarig.

Farbe:
Weiß, schwarz, grau, strohfarben, fuchsrot, braungrau, getigert, gescheckt und getüpfelt.

Ausführliche Informationen zu Ernährung, Erziehung, Gesundheit und vielen anderen Themen rund um den Hund finden Sie auf www.partner-hund.de