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Malteser

Sein Name bedeutet nicht, dass er von der Insel Malta stammt, denn das Adjektiv «maltais» rührt von dem semitischen Wort «màlat» her, welches Zuflucht oder Hafen bedeutet; diese semitische Wurzel findet sich in einer Vielzahl maritimer...

Malteser

Ursprungsland
Malta
Standardnummer
65
Widerristhöhe
Rüden: 21-25 cm, Hündinnen: 20-23 cm
Gewicht
3-4 kg
Verwendung
Gesellschafts- und Begleithund.
FCI-Gruppe 9
Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 1 Bichons und verwandte Rassen. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Malteser

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Klein, mit gestrecktem Rumpf. Von einem sehr langen, weißen Haarmantel bedeckt, ist er sehr elegant und trägt den Kopf stolz und vornehm.

VERHALTEN UND CHARAKTER(WESEN): Lebhaft, zärtlich, sehr gelehrig, sehr intelligent.

Geschichte: Malteser

Sein Name bedeutet nicht, dass er von der Insel Malta stammt, denn das Adjektiv «maltais» rührt von dem semitischen Wort «màlat» her, welches Zuflucht oder Hafen bedeutet; diese semitische Wurzel findet sich in einer Vielzahl maritimer Ortsbezeichnungen, so z.B. im Namen der Adriainsel Méléda, in dem der sizilianischen Stadt Melita und eben auch in dem der Insel Malta. Die Vorfahren dieses kleinen Hundes lebten in den Häfen und Küstenorten des zentralen Mittelmeeres, wo sie die Mäuse und Ratten bekämpften, die sich in den Lagerhäusern der Häfen und in den Laderäumen der Schiffe reichlich vermehrten. In seinem Verzeichnis der in Europa bekannte Hunde erwähnt Artitoteles (384-322 v.Ch.) auch eine Rasse kleiner Hunde, der er den lateinsichen Namen «canes malitenses» gibt. Dieser Hund war im antiken Rom bekannt: der lateinische Dichter Strabon hat ihn im ersten nachchristlichen Jahrhundert als den Begleiter respektabler Frauen besungen. Abbildungen des Maltesers aus der Hand zahlreicher Maler der Renaissance zeigen den kleinen Hund in den Salons der Epoche an der Seite der schönen Frauen jener Zeit.

Haarkleid: Malteser

HAAR:
Dicht, glänzend, schimmernd, schwer herabfallend und von seidiger Textur; es ist auf dem ganzen Körper lang und bleibt in seiner ganzen Länge glatt, ohne Spuren von Locken oder Kräuselung. Auf dem Rumpf muss seine Länge die Widerristhöhe übertreffen und schwer auf den Boden fallen, wie ein gutsitzender Umhang, der sich dem Körper anschmiegt, ohne sich zu öffnen und ohne Locken oder Flocken zu bilden. Locken und Flocken sind zulässig an den vorderen Gliedmaßen vom Ellbogen bis zur Pfote und an den hinteren Gliedmaßen vom Knie bis zur Pfote. Es gibt keine Unterwolle. Auf dem Kopf ist das Haar sehr lang, auf dem Nasenrücken so lang, dass es sich mit dem Barthaar vermengt und auf dem Schädel so lang, dass es hinabreicht, bis es sich mit dem Haar der Ohren vermengt. Auf der Rute fällt das Haar nur zu einer Rumpfseite, d.h. auf die Flanke und den Schenkel, und es ist so lang, dass es sich bis zum Sprunggelenk reicht.

FARBE:
Reines Weiß, eine blasse Elfenbeintönung ist zulässig. Spuren einer blassen Orangetönung, die den Eindruck von verschmutzten Haaren hervorruft, werden toleriert, sind aber unerwünscht und stellen eine Unvollkommenheit dar.

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