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Gos d'Atura Catalá

Der katalanische Schäferhund stammt aus den katalanischen Pyrenäen und hat sich aufgrund seiner üblichen Funktion, nämlich der Führung der Herden, in alle sonstigen katalanischen Hirtengebiete verbreitet.

Gos d'Atura Catalá

Ursprungsland
Spanien
Standardnummer
87
Widerristhöhe
Rüden: 47-55 cm, Hündinnen: 45-53 cm
Verwendung
Das wirkliche Wesen der Rasse Gos d'Atura Catalá kommt bei der Beaufsichtigung der Herden zum Ausdruck. Der Gos d'Atura Catalá folgt nicht nur en Anweisungen des Schäfers, sondern ist darüber hinaus in vielen Fällen fähig, eigene Entscheidungen zu treffen. Er lenkt die Herde mit wunderbarer Leichtigkeit so, dass sich kein Tier von den anderen trennt. Sein großer Mut und seine Tapferkeit lassen auch seine Verwendung für Wachaufgaben zu. Aufgrund seiner Größe, seines schönen Pelzes, seiner Intelligenz und seiner großen Treue seinen Herren gegenüber kann er auch ein vorzüglicher Begleithund sein.
FCI-Gruppe 1
Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion 1 Schäferhunde. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Gos d'Atura Catalá

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Der Gos d'Atura Catalá ist ein wohlgestalteter Hund mittlerer Größe und mit schönem Pelz.

VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN):
Sehr zurückhaltender, lebhafter und intelligenter Hund, mit edlem Blick, schätzenswertem, derb ländlichem Wesen, dem Schäfer und der ihm anvertrauten Herde aufopfernd ergeben. Fremden nährt er sich nicht, was ihn gelegentlich unzugänglich erscheinen lässt. Der Gos d'Atura Catalá ist sehr wachsam. Sehr widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte und alle Unbilden des Wetters. Die einfachste Nahrung reicht ihm aus, um unter den genannten harten Bedingungen zu arbeiten.

Geschichte: Gos d'Atura Catalá

Der katalanische Schäferhund stammt aus den katalanischen Pyrenäen und hat sich aufgrund seiner üblichen Funktion, nämlich der Führung der Herden, in alle sonstigen katalanischen Hirtengebiete verbreitet.

Haarkleid: Gos d'Atura Catalá

Lang, glatt oder sehr leicht gewellt. Rauh. Reiche Unterwolle, besonders im hinteren Körperdrittel. Am Kopf bildet es Kinn- und Schnurrbart, Tolle und Augenbrauen, die jedoch nicht die Augen verdecken. Rute ebenso wie die Gliedmaßen gut mit Haaren bewachsen.
Man beachte, dass sich während des Haarwechsels ein typisches Phänomen zeigt: er vollzieht sich in zwei Phasen. Zuerst wechselt das Haar der vorderen Körperhälfte, sodass es aussieht, als handele es sich um zwei Hundehälften mit unterschiedlichem Fell. In einer zweiten Phase wechselt das Haar der hinteren Hälfte, was den Ausgleich herstellt.

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