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Französische Bulldogge

Wie alle Doggen stammt die Französische Bullddogge wahrscheinlich von den Molossern Epiriens und des römischen Kaiserreiches ab; sie ist verwandt mit den Ahnen des Bulldogs Großbritanniens, mit den Alanerhunden des Mittelalters und mit den...

Französische Bulldogge

Ursprungsland
Frankreich
Standardnummer
101
Gewicht
Rüden: 9–14 kg. Hündinnen: 8–13 kg. 500 g mehr sind erlaubt, wenn es sich um einen typvollen Hund handelt.
Verwendung
Gesellschafts- und Begleithund.
FCI-Gruppe 9
Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 11 Kleine Doggenartige Hunde. Ohne Arbeitsprüfung.

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Beschreibung: Französische Bulldogge

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Ein typischer, kleinformatiger Molosser. Trotz seiner geringen Größe ein kräftiger, in jeder Hinsicht kurzer und gedrungener Hund, mit kurzem Fell, mit kurzem, stumpfnasigem Gesicht, Stehohren und natürlicher Kurzrute.

Die Französische Bulldogge muss den Eindruck eines lebhaften, aufgeweckten, sehr muskulösen Tieres von kompakter Struktur und solidem Knochenbau vermitteln.

VERHALTEN/CHARAKTER(WESEN):
Umgänglich,fröhlich, verspielt, sportlich, aufgeweckt. Besonders liebevoll im Umgang mit ihren Besitzern und mit Kindern.

Geschichte: Französische Bulldogge

Wie alle Doggen stammt die Französische Bullddogge wahrscheinlich von den Molossern Epiriens und des römischen Kaiserreiches ab; sie ist verwandt mit den Ahnen des Bulldogs Großbritanniens, mit den
Alanerhunden des Mittelalters und mit den großen und kleinen Doggen Frankreichs; die Französische Bulldogge, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis verschiedener Kreuzungen, die passionierte Züchter in den 1880er Jahren in den Arbeitervierteln von Paris vornahmen. Seinerzeit vorerst Hund der Lastenträger an den Pariser Zentralmarkthallen, der Metzger und der Kutscher, wußte sie mit ihrem so außergewöhnlichen Körperbau und Wesen schnell die bessere Gesellschaft und die Welt der Künstler zu erobern. So breitete sich die Französische Bulldogge schnell aus.

Der erste Rasseverein wurde 1880 in Paris gegründet. Das erste Zuchtbuch datiert von 1885 und ein erster Standard wurde 1898 erstellt, in dem Jahr, in welchem die Société Centrale Canine die Französische Bulldogge als Rasse anerkannte. Schon 1887 wurde der erste Hund ausgestellt. Der Standard wurde 1931/32 und 1948 geändert und 1986 von H.F.REANT und R.TRIQUET (FCI-Veröffentlichung 1987) neu überarbeitet; es wurde dann nochmals 1994 durch das Comité du Club du Bouledogue Français unter Mitarbeit von R.TRIQUET neu abgefasst.

Haarkleid: Französische Bulldogge

HAAR:
Schönes, dichtes, glänzendes und weiches Kurzhaar.

FARBE:
a) Gleichmäßiges Fauve, gestromt oder ungestromt, oder mit
begrenzter Scheckung.
b) Gestromtes oder ungestromtes Fauve mit mittlerer oder überhandnehmender Scheckung. Alle Abstufungen der Falbfarbe sind zulässig, von «Rot» bis hin zu «Milchkaffee». Völlig weiße Hunde teilt man der Farbe «Gestromtes Fauve mit überhandnehmender weißer Scheckung» zu. Wenn ein Hund einen sehr dunklen Nasenschwamm und dunkle Augen mit dunklen Lidrändern aufweist, so kann bei besonders schönen Exemplaren ausnahmsweise eine gewisse Depigmentierung im Gesicht toleriert werden.

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