Hunde in Bewegung

Neuerscheinung: In diesem Buch wird die Fortbewegung von Hunden nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern gleichzeitig leicht verständlich erklärt. Mit völlig neuen Erkenntnissen über die Bewegungsabläufe von Hunden.

Neuerscheinung: „Hunde in Bewegung“

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In diesem Buch findet der Leser verständliche Erklärungen zur Anatomie des Hundes und spannende neue Erkenntnisse aus neuerer Forschung. Eine innovative Bildsprache illustriert die Anatomie des Hundes auf eine besonders anschauliche Weise und zeigt die Zusammenhänge von Skelett, Muskulatur und Fortbewegung.

Das Buch basiert auf einer umfangreichen Studie mit über 300 Hunden aus 32 verschiedenen Rassen unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Fischer in Jena. Finanziert wurde diese weltweit größte Untersuchung über die Bewegungsabläufe von Hunden von der gkf und VDH-Mitgliedsvereinen.

Die beiliegende DVD mit über 400 Filmen, Röntgenfilmen und 3D-Animationen zeigt die Fortbewegung von Hunden in einzigartiger Genauigkeit und Anschaulichkeit.

Das Buch ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich.

„Hunde in Bewegung“ Bonusfilme

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Aus dem Vorwort von Professor Dr. Peter Friedrich, Präsident des VDH

Hundefreunde haben häufig ein umfangreiches Fachwissen und klare Wertvorstellungen. Nicht zuletzt deswegen betrachten sie den Hund bisweilen geradezu als so etwas wie ein entschlüsseltes Rätsel. Lange Reihen von Rassestandards, Kommentaren, Bildbänden, Vereinsregularien und Lehrbüchern scheinen diese Auffassung zu bestätigen. Heißt das, dass wir ohne Bedenken auf die Tugend der Offenheit verzichten können, die ein Hinterfragen, Durchdenken, Lernen und Umlernen von allem, was mit Hunden zu tun hat, erst ernstlich ermöglicht? Oder brauchen wir doch immer wieder aufs Neue Problemstellungen, Materialien und Aussagen, die fruchtbare Diskussionen anregen, den Erwerb neuen Wissens zum Vergnügen machen und Handlungskompetenzen erhöhen? Und ob wir das brauchen! Und manchmal haben wir ja auch großes Glück und bekommen präsentiert, worauf wir so arg angewiesen sind. Diesmal tun dies Martin Fischer und Karin Lilje mit ihrem Werk „Hunde in Bewegung“. Sie versorgen uns mit regelrecht spannender Information, fesseln uns mit erstklassigem Anschauungsmaterial, fordern uns auf konstruktivste Art und Weise mit Thesen heraus und lassen uns neue, weiterreichende Fragestellungen erkennen. […] Eine der gängigsten Erklärungen für kurztrittige, ineffektive, gehemmt wirkende Vorderhand-Trabaktionen besteht in der Annahme eines relativ kurzen Oberarms. Sie werden erfahren, wieso diese Annahme falsch ist und was stattdessen nachgewiesen werden kann. Hunde ein und derselben Rasse laufen oft überraschend unterschiedlich. Das gilt auch für hochdotierte Champions. Hunde, die völlig konträr erscheinenden Rassegruppen zugehören, laufen mitunter sehr ähnlich. Und auch hier gilt, dass dies nicht zwingend dadurch zustande kommt, dass Spitzentiere mit weniger standardkonformen Exemplaren verglichen werden. Sie werden sich anhand der Videoaufzeichnungen ein Bild davon machen können, wie eine solche Feststellung zu verstehen ist.

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