VDH-Umfrage: Parasiten beim Hund

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Parasiten wie Zecken, Flöhe und Würmer gehören nicht zu den Lieblingsthemen unter Hundehaltern, Hundesportlern und Züchtern. Es bleibt dennoch ein wichtiges Thema, um das man kaum herumkommt. Denn die Plagegeister sind nicht selten. Doch wie intensiv beschäftigen sich Deutschlands Hundefreunde mit diesem Thema? Wie schützen sie ihren Hund vor den verschiedenen Parasitenarten? Sind sie sich der gesundheitlichen Risiken bewusst? Darüber möchte der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. mehr erfahren und startet eine Online-Umfrage. Zwischen dem 31. August und dem 31. Oktober sind alle volljährigen Hundehalter aufgerufen, daran teilzunehmen unter www.vdh.de/parasiten-beim-hund.

Unter allen Teilnehmern werden Preise im Gesamtwert von über 1000 Euro verlost. Hauptgewinn ist ein professionelles Fotoshooting bei der Tier-Fotografin Gabriele Metz – einem breiteren Publikum bekannt durch ihre Publikationen im Kosmos-Verlag. Unterstützt wird die Aktion vom Tierarzneimittelhersteller MERIAL.

Rund ums Parasiten-Risiko

Parasiten können ohne Zweifel die Gesundheit der Vierbeiner bedrohen, in manchen Fällen auch die ihrer Besitzer. Ansteckungswege und Folgen einer Infektion sind so vielfältig wie die Parasiten selbst.
Äußere Parasiten wie Zecken, Flöhe oder Mücken saugen durch die Haut Blut. Dabei können sie die unterschiedlichsten Krankheitserreger auf den Hund übertragen. Das Risiko hängt auch davon ab, in welcher Region sich der Hund gerade aufhält. Unter den inneren Parasiten dominieren die Würmer. Ihr häufigster Vertreter bei Hunden ist der Spulwurm. Was viele Tierhalter nicht ahnen: Auch der Mensch kann sich mit Spulwürmern anstecken. Dabei spielt es unter anderem eine Rolle, wie intensiv der Kontakt zwischen Mensch und Tier ist. Mit Fragen zur Risikoeinschätzung der Halter nimmt die Umfrage darauf Bezug.

Verschiedene Möglichkeiten der Parasitenabwehr

Hier geht es vor allem um Maßnahmen, die zum Schutz vor Parasiten ergriffen werden können. Im Hinblick darauf trägt jeder Hund ein individuelles Risiko, abhängig von Faktoren wie Haltung, Alter und Ernährung. Die Möglichkeiten in der Parasitenabwehr sind vielfältig, sodass der Rat des Experten – also des Tierarztes – der beste Weg ist, das passende Mittel für den jeweiligen Hund zu finden. Denn nur im Gespräch mit dem Tierarzt können Hundehalter eine für ihr Tier zugeschnittene Schutz-Strategie entwickeln. Ein zweiter wichtiger Faktor ist die persönliche Erfahrung. Dies greift die Umfrage mit der Einschätzung zu verschiedenen Arten der Parasitenabwehr auf.

Machen Sie mit!

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert 6 bis 8 Minuten. Die Teilnahme ist bis zum 31. Oktober möglich. Unter allen Teilnehmern werden nach Abschluss der Umfrage die Preise verlost und die Gewinner per Mail benachrichtigt.

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