Die Ernährung des Hundes auf Frischfutterbasis muss sicherstellen, dass dem Hund alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Futterzusammenstellung abwechslungsreich und ausgewogen sein muss, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Die Frischfutterernäherung ist daher anspruchsvoller als die Gabe von Fertigfutter.
Fertigfutter enthält in der Regel alle erforderlichen Nährstoffe, die der Hund benötigt und ist einfach zu füttern. Dies gilt sowohl für Feucht- als auch für Trockenfutter. Da jedes Fertigfutter in seiner Zusammensetzung ausgewogen ist, sollte ihm nichts beigemengt werden.
Eine reine vegetarische Ernährung von Hunden ist nicht artgerecht und führt auf Dauer zu Mangelerscheinung. Unabhängig von der Futterart muss für den Hund jederzeit frisches Trinkwasser in sauberen Gefäßen zugänglich sein.
Diese sollten am Tag anfangs vier bis fünf mal, später zwei bis drei mal gefüttert werden. Die Futtermenge richtet sich nach der Größe des Hundes und wird allmählich mit dem Alter des Tieres gesteigert. Welpen sollten auf keinen Fall „überfüttert“ werden. Dies kann auf Grund des zu schnellen Wachstums für die Knochenentwicklung zu Problemen führen.
Ausgewachsene Hunde kleiner und mittelgroßer Rassen sollten ein bis zwei mal täglich und großwüchsige Rassen täglich stets zwei mal gefüttert werden. Bei der Fütterung ist darauf zu beachten, dass der Hund: