Bei einem Notfall ist es zunächst wichtig, dass man selber Ruhe bewahrt und besänftigend auf das Tier einwirkt. Bei Bewusstlosigkeit sollte man dem Hund die Zunge aus dem Fang ziehen, damit er nicht erstickt und das Halsband abstreifen. Der Kopf sollte schräg nach unten gelagert sein, damit Blut, Schmutz und Erbrochenes nach außen abfließen kann. Starke Blutungen werden am besten mit einem Druckverband gestoppt. Auf jeden Fall sollten die Telefonnummern mehrerer in der Umgebung ansässiger Tierärzte bereit liegen, ebenso die Telefonnummern der Giftnotrufzentralen. Der Tierarzt kann dann wertvolle Tipps für die Erstversorgung des Hundes geben, bis der Hund in die Praxis gebracht werden kann.