Diese aus den USA stammende Sportart erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Im sportlichen Wettkampf werden dabei im Wesentlichen die folgenden drei Dog-Frisbee Disziplinen betrieben: Freestyle, Mini- und Long Distance.
Beim Freestyle geht es um das Choreographieren einer durchgängigen Dog-Frisbee-Vorführung von 2 Minuten Dauer zu einer selbst ausgesuchten Musik, bestehend aus unterschiedlichen Wurf-Techniken kombiniert mit verschiedenen Tricks Freestyle mit dem Hund. Entscheidend für Freestyle ist, dass es keinerlei festgelegte Kombinationen oder Abläufe gibt, sondern der Werfer mit seinem Hund die verschiedenen Wurf-Techniken und Tricks durch entsprechende Überleitungen passend zu seiner Musik zu seiner eigenen Kür kombiniert.
Beim Mini-Distance ist das Ziel, innerhalb von 60 bzw. 90 Sekunden, je nach gespieltem Reglement, möglichst viele Punkte zu erreichen. Gespielt wird auf einem Spielfeld mit verschiedenen Wertungs-Zonen.
Beim Long-Distance gibt es im Gegensatz zur Mini-Distance keine Zeitbeschränkung. Ziel ist es, die Scheibe so weit wie möglich zu werfen. Aber nur vom Hund auch gefangene Scheiben zählen. Jeder hat 3 Würfe. Der Hund darf dabei die Start-Linie nicht vor der Scheibe überqueren. Gewonnen hat das Team mit dem weitesten gefangenen Wurf.